Dem aufmerksamen Leser dieses Blogs wird nicht entgangen sein, dass ich ein gemeinsames Büro mit Marcus teile, der sich neuerdings etwas seltsam verhält.
Mittlerweile stellt sich die Situation rund um den angeknabberten Apfel für mich wie folgt dar:
Kaum trete ich an die Öffentlichkeit, werde ich von allen Seiten (ja, es scheint sich hier um eine Art Verschwörung zu handeln), mit Aufforderungen zum Konsum überhäuft. Kaum thematisiere ich den Knabber-Apfel-Terror, wird mir Neid unterstellt. Ich fühle mich in die Ecke gedrängt.
Das kann so nicht mehr weitergehen! Ich habe nicht damit angefangen, aber jetzt bleiben mir keine anderen Maßnahmen. Ich stelle mich dem Apfel-Krieg. Morgen früh ab 8 Uhr wird dieser angeknabberte Apfel (siehe Bild) auf meinem Schreibtisch so platziert, dass mein Gegenüber Marcus ständig damit konfrontiert ist. Keine Ahnung wie er darauf reagieren wird, aber ich sehe mich gezwungen nun zum Äußersten gezwungen.
Über den neuesten Stand der Dinge, werde ich selbstverständlich berichten.








5 Kommentare
10. Mär 2008 um 23:59
Ich könnte Euch Kiloweise Apfelstücke liefern. Gefroren oder Vakuum verpackt. Damit könntet Ihr Euch doch bewerfen. Einzige Bedingung: Ihr filmt es und stellt es online. Ihr dürft es auch selbst auf Euren Blogs interpretieren!
Jaaaaa!!!!!!!!! los jetzt!!!!!
11. Mär 2008 um 1:00
Mir gefällt dein subtiler Plan mit dem Apfel.
Macintosh ist ein Anagramm von NICHT AMOS!
11. Mär 2008 um 8:32
ok, ok. Herausforderung angenommen! Muss aber erstmal überlegen. Solange DEIN Apfel nicht schimmelt ist mir das egal.
11. Mär 2008 um 8:34
…solange dein Apfel nicht leuchtet ist MIR das egal.
11. Mär 2008 um 9:49
Genau, das ist der Unterschied. MEINER leuchtet, DEINER vergammelt!