Ich habe schon mal auf den Brand eins Artikel „Bloggen bis der Arzt kommt“ hingewiesen. Der Artikel ist mittlerweile hier zu finden.
„Blogger sind ein typisches Beispiel für eine Revolution, die ihre Kinder frisst“, sagt der „Blog-Gegner“ Andrew Keen.
Der von „Wired“-Chefredakteur Chris Anderson beschworene „Long Tail“ ist danach eine beinahe endlose Schleppe aus Millionen Blogs für persönliche Interessen und Vorlieben, die niemand liest außer den Autoren selbst. Der Kopf des Ganzen besteht aus ein paar Tausend Blogs, auf die der Rest der Online-Welt schielt und die so zum neuen Establishment geworden sind. „Wenn man die ganze Heuchelei über die Revolution des neuen Mediums Internet einmal abzieht“, giftet Keen, „regiert die Blogger letztlich alle der Wunsch nach Einfluss und finanziellem Erfolg. Das zieht eine bestimmte Sorte Mensch an – besessen, getrieben und nie zufrieden.“ (aus: Bloggen bis der Arzt kommt)
Also Leser, entspann dich: Du bist nicht so wichtig, wie du denkst… genieße das Wochenende.








