Nach langen Widerständen und großer Skepsis, habe ich mich gestern bei Twitter angemeldet. Ich kann nicht gerade behaupten, dass ich schon begeistert wäre (ich hatte schon mal einen Anlauf gestartet, das Vorhaben zu Twittern, dann aber gleich wieder verworfen: ich war zu schnell zu mutig).
Und wo wir schon beim Coming Out sind. Seit kurzem habe ich mich auch auf Freundschaften bei Facebook eingelassen (den Kommunikationsstil dort mag ich gar nicht).
Meine Spur im Internet wird dadurch natürlich noch deutlicher und nachvollziehbarer… (aber keine Sorge: ich weiß immer noch, was ich veröffentliche und was nicht)
Übrigens hat unser Büroprojekt Workflow Meiningen nun auch ein eigenes Blog.









3 Kommentare
18. Mär 2009 um 15:13
Twitter, hu? Und du hast schon 8 Nachfolger…
18. Mär 2009 um 16:43
Tja, dein virtuelles Leben wird komplexer. Mein Tipp: Umarme die Komplexität des Lebens und neue Geschäftsidee: Navigationsconsulting fürs Online-Leben. Oder beinhaltet das euere Angebotspalette?
18. Mär 2009 um 19:22
@Martin + Ben: Der erste Coachee für das Online-Leben wäre doch gleich der Ben (z. b. für die Unterscheidung zwischen „following“ und „follower“ auf Twitter. Übrigens: Ich habe nicht das Gefühl, dass diese Tools mein Leben noch komplexer machen.