Habe gerade einen interessanten Beitrag über „amerikanisches Denken“ gelesen.
„Wenn mal interessante, intellektuell befriedigende Ideen aus den USA kommen (was selten genug der Fall ist), dann stammen sie fast immer von einem Europäer.“ (Fritz B. Simon)
Klingt ja fast rassistisch.. oder ist das eine feine Beobachtung kultureller Unterschiede?








1 Kommentar
27. Mai 2009 um 9:32
„It’s not just that Anglo-American scholars don’t tend to create broad-ranging theories; they can seem positively allergic to them.“
Ich glaube der Mann hat Recht. Die Amerikaner denken mit der selben Virtuosität mit der sie „Englisch“ sprechen…